• Neuigkeiten aus den Gesundheitsmärkten (Teil 13)

    Neue Möglichkeiten in der Höchstpräzisionsstrahlentherapie am Klinikum rechts der Isar

    Die Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie der Technischen Universität München hat in diesen Tagen als erste in Europa den modernsten Beschleuniger für Hochpräzisionsstrahlentherapie der Welt in Betrieb genommen. So kann sie bestimmten Krebspatienten in individuellen Krankheitssituationen eine noch effizientere Behandlungsmethode anbieten.

  • Gesundheitswirtschaft.info (Teil 2)

    So beeinflusst Stress die Haut - Ärzte wollen stressanfälligen Patienten besser helfen

    Jeder dritte Patient, der eine Hauterkrankung hat, leidet unter psychischen Problemen. Mit dem Zusammenhang von Haut und Psyche bei Patienten mit Neurodermitis, Schuppenflechte und anderen Hautkrankheiten befassen sich Experten aus ganz Deutschland und wollen Methoden entwickeln, die stressanfälligen Hautpatienten von anderen unterscheiden zu können - um ihnen dann gezielt mit psychologischen Therapien helfen zu können.

  • Neuigkeiten aus den Gesundheitsmärkten (Teil 12)

    Kreuzfahrtziele mit Dialyse-Möglichkeit: Dubai, Nordland, Ostsee, Mittelmeer und Schwarzes Meer

    Sonne, Strand und fremde Kulturen - für Dialyse-Patienten und ihre Begleitung bedeutet dies neben mühsamer Planung oftmals einen Verzicht auf erholsame Urlaubstage. Ab November 2008 bietet Transocean Tours erstmalig eine Dialyse-Möglichkeit an Bord des Kreuzfahrtschiffes MS »Astor« auf 18 unterschiedlichen Reisen ab Dubai, in das Nordland oder durch die Ostsee, das Mittelmeer und das Schwarze Meer an.

  • Ärzte wollen Rauchen als Krankheit einstufen

    Das Rauchen soll nach Plänen der Bundesärztekammer künftig als Krankheit erachtet werden. Ein mögliches Werbeverbot für Tabak und Alkohol stößt unterdessen auf Kritik in der Alkohol- und Tabakindustrie.

  • Gesundheitswirtschaft.info (Teil 1)

    Der Mensch im Mittelpunkt Regionaler Gesundheitsversorgung

    Die Zufriedenheit des Einzelnen hängt weniger von einer abstrakt-festgelegten Qualitätsnorm ab als vielmehr davon wie umfassend ein Produkt oder Dienstleistung die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse befriedigen und damit einen Anteil zur individuellen Lebensqualität des Menschen beiträgt. Diese schlichte Tatsache ist längst zur Grundlage des Marketings moderner Konsumgüterindustrie und Dienstleistungskultur geworden.

  • Neuigkeiten aus den Gesundheitsmärkten (Teil 11)

    Gesundheitsreform: Pharmabranche stellt Vertriebsstrategie auf den Prüfstand

    Pharma- und Medizintechnikunternehmen müssen ihre Vertriebs- und Servicestrategie neu überdenken. Bislang punkten die Pharmahersteller vor allem mit Produktqualität. 66 Prozent der Kunden bestätigen, dass ihre Pharmalieferanten qualitativ sehr hochwertige Präparate und ausgezeichnete Technik anbieten. Das sind so viele wie in keiner anderen Branche, so die Ergebnisse zum Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“.

  • Neuigkeiten aus den Gesundheitsmärkten (Teil 10)

    27 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein

    Das Internet wird als Medium für private Einkäufe immer beliebter: 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben in Deutschland im 1. Quartal 2007 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über das Internet bestellt. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres mit 25 Millionen privaten Online-Käufern war das ein Zuwachs von knapp 7%. 

  • Heilkraft aus China

    Von Jörg Zittlau

    Wir stellen die zehn wichtigsten Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin vor

    In ihrem Heimatland wird sie gerade noch an etwa zehn Prozent der Kliniken praktiziert: Die Traditionelle Chinesische Medizin, abgekürzt TCM. In Deutschland aber gehört sie zu den großen Trends der Naturheilkunde. Immer mehr Ärzte unterziehen ihre Patienten den Nadeln der Akupunktur, seit 1991 gibt es hierzulande spezielle TCM-Kliniken, und Heilkräuter aus dem TCM-Schatz gibt es mittlerweile nicht nur in Apotheken, sondern auch in Reformhäusern und Drogerien.

  • Schwere Schulranzen schädigen Kinderrücken nicht (Teil 2)

    Saarbrücken (dpa/tmn) - Kinder können problemlos Schulranzen tragen, die mehr als zehn Prozent ihres Körpergewichts wiegen. Das geht aus einer Studie der Universität des Saarlandes in Saarbrücken hervor.

  • Studie: Schwere Schulranzen schädigen Kinderrücken nicht (Teil1)

    Kinder können problemlos Schulranzen tragen, die mehr als zehn Prozent ihres Körpergewichts wiegen. Das geht aus einer Studie der Universität des Saarlandes in Saarbrücken hervor, die am 20. August 2008 von dpa im Internet veröffentlicht wurde.

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